DAS AKTUELLE UPDATE ZUM STADIONBAU

   

Über ein verschmähtes 60-Millionen-Geschenk, den wahren Stand der Dinge und die Beteiligung der Fans

Dass der Stadtteil St. Pauli, unser fast 100 Jahre alter Club und der Hafen irgendwie zusammengehören, will niemand ernsthaft bestreiten. Und so konnte man als aufmerksamer Leser in der Heiligabend- Ausgabe des Sonntags- Abendblatts das zwar nicht überraschende, aber doch interessante Statement unseres Präsidenten lesen, dass man sich zukünftig in Sachen Vermarktung und wirtschaftlichen Kooperationen mehr dem Hafen öffnen möchte: „Wir haben Kontakte zu Reedern und anderen Unternehmern aufgenommen. St. Pauli und Hafen – das gehört zusammen, auch aus historischen Gründen“, wird Corny Littmann dort zitiert. Okay, das hätte in den letzten Jahrzehnten sicherlich auch schon mal der einen oder anderen Führungspersönlichkeit in unserem Verein einfallen können, aber gerade der jetzige Zeitpunkt dieser Einlassung wirkt nicht wie ein echter Zufall.

   Wie der Übersteiger aus zuverlässigen Quellen erfuhr, hatte es kurz vor diesem Zeitungsartikel nämlich ein neues Angebot zur Stadionfinanzierung gegeben, von dem entweder kaum jemand etwas weiß oder nicht wissen will. Unsere Redaktion konnte in diesen so genannten „Letter Of Intent“ Einblick nehmen. Wer also will, jetzt muss man wohl sagen wollte, in diesem Zusammenhang was bezahlen und zu welchen Bedingungen? Hamburgs renommierter Reeder Bertram R. C. Rickmers bekundete der Stadt gegenüber die grundsätzliche Bereitschaft, 60 Millionen Euro auf den Tisch zu legen, um dem FC St. Pauli sein neues Stadion zu finanzieren. Und: Er benötige zudem keine öffentlichen Gelder. Der Haken bei der Sache: Mit diesen Millionen sollte nicht die jetzt angegangene sukzessive Stadionvariante, sondern das „HammerBurg“ titulierte und von Dr. Peter Oberthür und Matthias Campmann angeschobene Stadionprojekt (der ÜS berichtete) hochgezogen werden. Mit diesem Anliegen wandte sich der Generalmanager der „Rickmers Gruppe“, Jens Christian Ludwig, via Vertrauensmann schriftlich an den Bezirksamtsleiter Hamburg-Mitte, Markus Schreiber. Schreiber leitete den Brief umgehend auch an die damals zuständigen Senatoren Dr. Wolfgang Peiner (Finanzen) und Dr. Michael Freytag (Stadtentwicklung und Umwelt) weiter. Ludwig bat darin um ein Gespräch mit den beiden Senatoren sowie mit unserem Präsidenten Cornelius Littmann. Spätestens am 1. Dezember 2006 waren die beiden Behördenleiter nach unseren Recherchen vom Schreiben informiert, also knapp zwei Wochen vor dem Beschluss der Hamburger Bürgerschaft am 13. Dezember 2006. Ein Selbstgänger so ein Gespräch sollte man meinen, doch zu einem solchen Informationsaustausch ist es nie gekommen – mit keinem der gewünschten Gesprächspartner.

KONTAKTE HYPOTHETISCHER NATUR

   Hakt man in dieser Angelegenheit offiziell in der Finanzbehörde nach, möchte man diesen Vorgang weder kommentieren, noch überhaupt bestätigen, dass es ihn gegeben hat: „Die Finanzbehörde nimmt zu etwaigen Kontakten/ Gesprächen mit Dritten zu bestimmten oder unbestimmten Sachverhalten grundsätzlich keine Stellung. Dabei ist es unerheblich, ob Kontakte hypothetischer Natur sind oder real bestehen“, so Pressesprecher Sebastian Panknin in seiner Antwortmail vom 25. Januar. Ein einfaches „Nein“ hätte es dann ja auch getan, wenn es in dieser Sache so gar keine Kontakte gab. Doch man muss auch nicht länger darüber spekulieren, wenn es doch andere Behörden-Insider gibt, die immer etwas redseliger sein möchten und diesen Hergang bestätigen. Letzter Beweis hierfür ist zudem das ablehnende Schreiben vom 16. Januar 2007 (also sechs Wochen (! ) nach der schriftlichen Bitte um ein Gespräch durch die „Rickmers Gruppe“), aufgesetzt vom Leiter der Liegenschaftsverwaltung, Jürgen Broede, das ausdrücklich auf den „Letter Of Intent“ Bezug nimmt. Hierin teilt man den potenziellen Geldgebern unter anderem mit, dass die Leitung der Finanzbehörde ein solches Gespräch nicht mehr für aussichtsreich halten würde, weil das andere Projekt schon zu weit fortgeschritten sei. Das ist natürlich ein durchaus berechtigter Einwand, aber insofern eine beachtliche Äußerung, weil man sie vier Wochen nach dem Beschluss der Bürgerschaft äußert, das Angebot, auf den diese Ablehnung zielt, aber zwei Wochen vor dieser Entscheidung einging. Abschließend heißt es im Schreiben: „...das Engagement der „Rickmers Gruppe“ hat in unserem Hause hohe Anerkennung gefunden...“. So eine Mitteilung ist dann aber schon ein starkes Stück: Erst einen Geldgeber nicht einmal zu einem informellen Gespräch laden und dann hinterher rumheucheln, wie toll das Angebot doch gewesen sei.

FRAKTIONEN NICHT INFORMIERT

   Erstaunlich auch, dass von behördlicher Seite keine der Fraktionen für deren Entscheidungsfindung über diesen Vorgang informiert wurde. Zumindest die drei befassten sportpolitischen SprecherInnen, Dr. Verena Lappe (GAL), Jürgen Schmidt (SPD) und Lars Dietrich (CDU) wissen von nichts. Dietrich allerdings kann sich kaum vorstellen, dass Rickmers mal so eben 60 Millionen ohne Bedingung raus haut. „Den Letter Of Intent würde ich schon gerne sehen, ob der notariell abgesegnet ist, oder das nur ein Fax ist, oder so...“. Na ja, „nur ein Fax“ war es mitnichten, aber über die Motivation eines Investors scheinbar bedingungslos eine hohe zweistellige Millionensumme zur Verfügung zu stellen, sollte in der Tat schon nachgedacht werden. Dieses unbekannte Angebot war für Dietrich und seine Parteifreunde allerdings auch irrelevant, denn: „Wir hatten als Fraktion das bis dahin schlüssigste Konzept (Anm. der Red.: Gemeint ist das aktuelle und beschlossene „Littmann- Konzept“) von allen bislang auf dem Tisch.“ Bürgerschaftskollege Schmidt bedauert nur, dass die Finanzierung des städtischen Zuschusses über Vermögensmobilisierung läuft: „Wir sind mit dem Antrag, das über das Sonderinvestitionsprogramm zu finanzieren, leider gescheitert, Aber ansonsten halten wir die eigentliche Maßnahme für richtig“, so der Parlamentarier. Lappe, Vizepräsidentin der Hamburgischen Bürgerschaft, möchte nur wissen, seit wann das Angebot vorliegt und an wen es gerichtet wurde. Hiermit wohl halbwegs beantwortet...

HÖRENSAGEN UND VAGE INFORMATIONEN

   Aber wer wusste überhaupt alles offiziell oder halb-offiziell von der Rickmers-Offerte? Dass man zumindest den Präsidenten des FC St. Pauli behördlicherseits über ein solches Anliegen informiert, davon sollte der gesunde Menschenverstand eigentlich ausgehen können. Offiziell heißt es dazu: „Dieses Angebot kennen der Präsident und seine Präsidiumsmitglieder nur vom Hörensagen... Nach unseren vagen Informationen handelt es sich dabei um das Projekt von Oberthür und Campmann... Dieses Projekt hat der Verein schon zu einem weiter zurückliegenden Zeitpunkt auch offiziell verworfen. Hintergrund dieser Entscheidung ist die schlichte Tatsache, dass die Realisierung dieses Projekts... den Verein jährlich mit Millionenbeträgen belastet hätte“, so Corny Littmann auf Anfrage. Diese letzte Einschätzung bestätigt tendenziell zwar auch der im Aufsichtsrat für Stadionangelegenheiten zuständige Dr. Christoph Kröger, aber zum 60-Millionen- Paket will der stellvertretende AR-Vorsitzende sich nicht äußern: „Da müsst ihr Corny fragen.“ Haben wir, aber (s.o.) der weiß ja nichts, und die Bezugnahme auf alte Finanzierungsprobleme hat ja nun mit einem vermeintlich neuen Finanzierungskonzept eher wenig zu tun.

   Bleiben am Ende also ein paar ganz große Fragezeichen bei diesem dubiosen Vorgang: Warum hat die „Rickmers Gruppe“ ihren Finanzierungsvorschlag erst derart spät eingebracht? Warum haben Behörden und Senatoren weder unseren Präsidenten noch die Fraktionen informiert? Warum ist es zu keinem Gespräch mit den „Rickmers-Vertretern“ gekommen? Warum „spendet“ man mal eben 60 Mios? Was sagt wohl der Landesrechnungshof zu diesem ganzen Geschehen?

HIER LIEGT MAN IMMER IM ZEITPLAN

   Da wir diese Fragen derzeit leider noch nicht beantworten können, wenden wir uns jetzt also dem „echten“ Stadionbau zu, den die Stadt bekanntlich mit 5, 5 Millionen Euro anschubfinanziert hat. Übrigens eine Summe knapp unter der Grenze dessen, wo das alles hätte öffentlich ausgeschrieben werden müssen. Das Vergaberecht sieht nämlich vor, dass sobald 50 Prozent der Gesamtsumme überschritten sind, eine solche erfolgen muss. Und das Gesamtpaket Südtribüne liegt mit zwölf (lt. Senatsdrucksache 18/5144 vom 17. 10. 2006) bzw. 12, 5 Millionen Euro (lt. Antwortmail des Präsidiums vom 7. Februar 2007) knapp darunter. „Wir liegen genau im Zeitplan“, betont Projektmanager und Ticketing-Chef Torsten Vierkant. Und das, obwohl man ja nun ursprünglich längst hätte losgebaut haben wollen. Noch am 20. Dezember 2006 hieß es bspw. in der „Welt“: „Der Bau . . . soll Mitte Januar beginnen.“ Am 27. Januar 2007 vermeldete die gleiche Zeitung Vierkant-Originalton: „Wir gehen davon aus, dass am 19. Februar mit dem Bau begonnen werden kann.“ Dass noch nichts passierte, liegt und lag allerdings nicht am miserablen Wetter, das war nämlich bis vor kurzem noch bauoptimal, oder gar am Projektmanager, sondern an noch nicht unterschriftsreifen, nicht unterschriebenen oder noch nicht vom Aufsichtsrat abgesegneten (und teilweise noch nicht einmal vorliegenden) Kontrakten. Inzwischen sollen zumindest Nutzungs- und Zuwendungsvertrag mit der Stadt Hamburg unterschrieben und auch vom AR genehmigt worden sein. Außerdem liegt jetzt frisch die Baugenehmigung für die Südtribüne vor. Inzwischen hören sich die Wasserstandsmeldungen zurückhaltender an: „Selbst wenn wir erst Anfang März mit dem Bau beginnen, werden wir noch rechtzeitig bis August fertig“ (Littmann im Abendblatt vom 26. Januar) und „Wenn wir zwischen dem 19. Februar und 1. März mit der Gründung der SK beginnen, werden wir zu Saisonbeginn 07/08 den ersten Teil des neuen Millerntors einweihen.“ (Vierkant aktuell gegenüber dem ÜS).

ABRISS OHNE NEUE BAUGENEHMIGUNG

   Wie überhaupt nicht ganz nachvollziehbar ist, warum man die alte Südkurve schon mal vorsorglich abreißt, wenn für die neue noch gar keine Baugenehmigung erteilt wurde und noch kein einziger für die Baufinanzierung wichtiger Vertrag unterzeichnet war. Natürlich gibt es den immanenten Sachzwang, das Bauende des ersten Bauloses, also der Südtribüne, noch vor Beginn der Saison 07/08 abschließen zu wollen. Aber dies darf nicht dazu führen, dass man sich selbst unter Zugzwang setzt und vermeintliche Vertragspartner in eine potenzielle Erpresserrolle. Ein wirklicher Baubeginn ein Jahr später hätte, nachdem wir nun schon zwei Jahrzehnte lang mit immer neuen Stadionbaubeginnterminen gequält wurden, nach meinem Dafürhalten nicht wirklich geschadet. AR-Vize Kröger auf den vorzeitigen Abriss angesprochen: „Durchaus eine berechtigte Frage, aber dazu müsst ihr unseren Präsidenten befragen. “ Littmann begründet die Dringlichkeit der Maßnahme so: „Abriss und Vertragsgestaltung sind sorgfältig geplant gewesen... Finanzierungs-Zusagen lagen zum Zeitpunkt des Abrisses vor und waren dem Aufsichtsrat bekannt.“ Roger Hasenbein, Vertreter des Fanclubsprecherrates in der Stadion- Lenkungsgruppe, gibt sich selbstkritisch: „Beim Punkt Abriss der alten SK waren wir zu blauäugig. Da hieß es, die Verträge liegen unterschriftsreif in der Schublade und der Baubeginn stehe fest... Es stößt schon übel auf, wenn Vollzugsmeldungen erst in der Presse stehen und dann erst der Lenkungsgruppe mitgeteilt werden.“

WER FINANZIERT DIE SÜDKURVE?

   Derzeit fehlt u. a. noch die Tinte unter den Verträgen zwischen Verein und der Carlsberg- Gruppe (Holsten/Astra), die lt. „Mopo“ und „Welt“ nicht nur einen 16-Jahresvertrag über 7, 5 Millionen Euro abschließen will, sondern, bestätigt von Pressesprecher Christian Bönig, zusätzlich eine Million Euro in den Tribünenbau investiert. Auch der Abschluss mit einem auch als Kommanditisten mit mindestens 2, 5 Millionen involvierten Bauunternehmen (nach Informationen des ÜS soll die Entscheidung für MSV-Duisburg-Präsident Walter Hellmich und dessen Hellmich-Gruppe von Präsidiumsseite längst gefallen sein) steht noch aus. Zudem muss ein neuer Caterer vertraglich gebunden werden. Für die dann noch offenen rund 2, 5 Millionen Euro benötigten Eigenkapitalmittel wird der Verein lt. „Bild“ vom 6. Februar ein Bankdarlehen aufnehmen. „Offen ist allein die Gastronomie-Lösung“, betont Littmann gegenüber dem ÜS.

   Befragt man die Vereinsoberen nach dem für die Folgefinanzierung der weiteren Bauabschnitte wichtigen Abverkauf der Logen und Businessseats, bescheidet man sich wortkarg mit der Aussage, dass sich dieser „zum jetzigen Zeitpunkt überraschend positiv“ (Littmann gegenüber dem ÜS) gestalten würde. Das Sonntags-Abendblatt vom 17. Dezember 2006 schreibt konkreter von inzwischen 100 verkauften Businessplätzen und Reservierungen für die Hälfte der elf Logen. Zur Erinnerung: Die Kapazität der Südtribüne besteht aus 3. 000 Stehplätzen, 1. 500 Sitzplätzen, 924 Businessseats und 200 Logenplätzen (aktuelle Auskunft von Torsten Vierkant).

DAS MACHT DIE LENKUNGSGRUPPE

   Unter Vorsitz von AR-Vize Kröger (Treffen alle 2-4 Wochen) sind hier mit Stimmrecht vertreten: Jeweils zwei Präsidiums- und Aufsichtsratsmitglieder sowie je ein Delegierter von Fanladen, AFM, USP, Fanclubsprecherrat (FCSR), Amateurabteilung und ein Vertreter der Stadt, der auf sein Stimmrecht verzichtet. Ohne Stimmrecht sind ein Vertreter der Projektgruppe und Projektberater Dr. Claus Binz. Nun muss man wissen, dass zwar einerseits in der LG lediglich von der operativen Projektgruppe (Littmann, Schulz, Binz, Vierkant und thematisch wechselnde Gäste) auf technische Machbarkeit, rechtliche Vorgaben und finanzielle Durchführbarkeit vorgeprüfte Vorlagen präsentiert werden, die LG andererseits aber auch explizite Richtlinienkompetenz besitzt. Diese wird, so hört man allenthalben, jedoch nicht immer voll ausgeschöpft. Vielmehr sollen sich Diskussionen allzu oft an für einzelne Gruppen zwar wichtigen für das Globale aber eher nebensächlichen Themen orientieren. Laut FCSR-Vertreter Roger Hasenbein gab es allerdings „noch keine weit reichenden Entscheidungen, an denen mensch hätte messen können, wie Ernst unsere Mitwirkung genommen wird. “ Unterstellter Handzahmheit widerspricht er allerdings vehement: „Nein, absolut nicht. Es sei denn die Bereitschaft zur Kooperation und konstruktiven Mitarbeit wird als zahm und unkritisch bezeichnet. Sagt aber auch, dass man „gelegentlich den Eindruck hat, dass die Projektgruppe . . . bereits Fakten geschaffen hat, welche im Nachhinein nur schwer wieder umzukehren sind. “ Auch bei den Sicherheits-„Sachzwängen“ schüttelt Roger Hasenbein den Kopf: „Ich kenne kein Beispiel, wo in die Stadionplanung von Polizei und DFB-Sicherheitsbeauftragten so massiv eingegriffen wurde.

SO SOLLS WEITER GEHEN

   „Erstmal die Aufstiegsfeier, dann ab 29. Mai ein neuer Rasen inklusive Rasenheizung, neuer Drainage und Sprenkleranlage. . . Ansonsten sollte zu dem Zeitpunkt in der neuen SK mit dem Innenausbau begonnen werden, damit wir im Zeitplan bleiben“, so Projektmanager Vierkant zuversichtlich zum Geschehen nach Saisonende.

   >Ob der Stadionbau eventuell gefährdet sein könnte, wenn Herr Littmann nicht mehr unser Präsident wäre, verneinen übrigens unisono alle von uns Befragten, auch wenn FC-Geschäftsführer Michael Meeske in der „Welt“ vom 18. Januar 2007 schon mal Horrorszenarien an die Wand malte: „Unsere Partner werden unruhig. Sie fragen vermehrt nach, was bei uns gerade passiert und wie es weiterläuft.“ Unsere eingefangenen Aussagen konterkarieren diese Einschätzung und reichen von „Ich verstehe die Frage nicht ganz. Wir bauen ein Stadion für den FC St. Pauli“ (Torsten Vierkant) über „Das Stadion wird für den FC St. Pauli gebaut“ (Corny Littmann himself) bis hin zu „Nein! Fast alle Firmen machen das nicht von Littmann abhängig – die Großen sowieso nicht, wenn sie seriös sind.“ (Christoph Kröger). Und das ist dann am Ende doch auch noch mal eine richtig gute Nachricht, oder?

// Ronny

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