Immer, wenn die Bayern kommen...

   Das isses ja, was den Reiz des Pokals ausmacht: Das ewige Duell Groß gegen Klein. Noch dazu, wenn es sich im Halbfinale abspielt und wenn die Kontrahenten Rekordpokalsieger FC Bayern München und Regionalligist FC St. Pauli heißen, deren Spiele gegeneinander schon fast immer von jenem Klischee geprägt waren. Vergessen wir nicht, dass schon das Erreichen des Halbfinales im DFB-Pokal der größte sportliche Erfolg des Vereins seit dem Halbfinale um die Deutsche Meisterschaft 1948 ist. St. Pauli ist erst der vierte Drittligist, der das Halbfinale des Pokals erreicht hat. Das gelang vor uns nur den Hertha-Bubis 1993, Energie Cottbus 1997 und Union Berlin 2001.

   Bemüht man die Statistik aller Duelle St. Pauli vs. Bayern, ist 3-5-10 keine überragende Bilanz und die drei Siege resultierten aus Jahren, in denen Bayern nicht Meister wurde. Aber gegen keines der bisherigen B’s hatten wir eine positive Bilanz: Burghausen 0-2-0, Bochum 4-7-5, Berlin 4-8-6 und Bremen 12-13-25. St. Pauli und Bayern sind noch nie im Pokal aufeinander getroffen, sondern bisher nur in den sieben Jahren unserer Bundesligazugehörigkeit und viermal davor. In der Endrunde um die Meisterschaft 1949 waren wir mal die Favoriten - mit der sogenannten Wunderelf um Miller, Dzur, Boller und Stender (die vielleicht beste Mannschaft, die nie deutscher Meister wurde),  auf der anderen Seite der Dritte der OL Süd. Man traf sich am 5.6.49 in Hannover und trennte sich 1:1 nach Verlängerung: Boller erzielte die Führung (49.), Resch den Ausgleich (88.). So wurde Tags darauf ein Wiederholungsspiel nötig. Das gewann St. Pauli dann 2:0 durch Tore von Woitas (8.) und Boller (66.).

   Fünfzehn Jahre später, beide Teams waren inzwischen zweitklassig, denn beide hatten bei Einführung der Bundesliga das Pech, nur die Nummer Zwei in ihren Städten zu sein, traf man sich wieder. Beide spielten 1964 um den Aufstieg zur Bundesliga, es gab noch keine 2. Liga, sondern fünf Regionalligen, deren Bestplatzierte in zwei Gruppen die Aufsteiger ermittelten. Im Hinspiel am 6.6.64 in Hamburg vor 26.000 Zuschauern fing sich St. Pauli eine böse 0:4 Klatsche ein. Das 0:3 erzielte übrigens ein 18-jähriger Linksaußen, der später als Libero zu Weltruhm gelangen sollte: Lichtgestalt Franz Beckenbauer (84.). Alle anderen Tore steuerte Brenninger (24., 51., 89.) bei. Auch beim Rückspiel am 28.6.64 vor 15.000 Zuschauern erzielte Beckenbauer ein Tor – das zum 4:0 für die Münchner (61.), die letztendlich mit 6:1 gewannen. Die höchste Niederlage, die wir je gegen Bayern beziehen sollten. Brenninger schoss diesmal zwei Tore (23. und 30.), die anderen erzielten Schneider (18. und 68.) und Ipta (81.). Das Ehrentor für St. Pauli zum 4:1 gelang in der 64. Minute Guy Acolatse.

Müller, Marketing, Millerntor Magazin

   Bald darauf trennten sich die Wege - wir blieben in der Regionalliga, Bayern stieg ein Jahr später in die Bundesliga auf, was bei uns noch dreizehn Jahre dauern sollte. Und während die Bajuwaren erstklassig blieben, reichte es bei uns nur zu vier Kurzgastspielen in der Oberklasse. Bei seinem trostlosen ersten Auftritt in der Bundesliga fing sich St. Pauli in München am 13.8.77 vor 34.000 Zuschauern eine 2:4-Niederlage ein, wobei der „Bomber der Nation“ Gerd Müller St. Pauli alleine mit vier Treffern abschoss (12., 32., 37., 80.); Tune-Hansen (43.) und Gerber (45.) konnten das Ergebnis noch halbwegs  schmeichelhaft gestalten. Im Rückspiel in Hamburg schafften wir am 17.12.77 wenigstens ein respektables 0:0. Die blinden Marketinger des Vereins hatten in dieser Saison fast alle Heimspiele in den Volxpark verlegt – eine Strategie, die nicht aufging: Trotz des großen Gegners kamen nur 17.000 Zuschauer.

   Danach sollten zwölf Jahre vergehen, bis Bayern zu den aufgestiegenen Braunen an die Elbe musste, diesmal ans ausverkaufte Millerntor. Heraus sprang für Bayern am 5.11.88 nur ein 0:0, und Trainer Heynckes beklagte sich hinterher, St. Pauli würde Fußball nicht spielen, sondern treten und wies auf die Zustände hinter der Trainerbank hin: Dort war Kögl eine Bierflasche vor die Füße gekullert und Thon hatte eine Tomate berührt. Volker Ippig fragte danach süffisant in der taz, warum diese international erfahrenen Profis vor diesen Zuschauern und den unerfahrenen Spielern die Hose vollgehabt hätten. Mit jenem Spiel begann der Mythos um die Duelle Bayern gegen St. Pauli. Das Rückspiel verlor St. Pauli am 20.5.89 vor 25.000 Zuschauern, wenn auch nur mit 1:2 – Wegmann (17.) und Pflügler (47.) schossen die Süddeutschen in Führung, die sie trotz Duves Anschlusstreffer (55.) nach Hause brachten.

   In der Folgesaison gab es sportlich keine Besonderheiten. Wieder musste Bayern zuerst ans Millerntor, das am 27.10.89 erneut ausverkauft war. St. Pauli hielt lange Zeit dagegen, aber inzwischen hatten sich die Bayern an die Atmosphäre gewöhnt. Letztendlich waren es mit Strunz (79.) und Bender (86.) zwei Einwechselspieler, die für die späte Entscheidung zugunsten der Bayern sorgten. Das eigentliche Duell hatte vor dem Spiel stattgefunden. Grund dafür war das Millerntor-Magazin, die damalige Stadionzeitung St. Paulis: Das MM hatte zu dem Spiel mit der Schlagzeile „Der Klassenkampf“ aufgemacht und in dem dazugehörigen Artikel von der „streng kapitalistisch ausgerichteten Glamourwelt des FC Bayern“ geschrieben – vielleicht eine scharf pointiert formulierte Überspitzung der Wahrheit. Bayerns Poltergeist Uli Hoeneß nannte dies Volksverhetzung und kündigte an, falls St. Pauli die Zeitung verkaufen sollte, würde seine Mannschaft beim geringsten Zwischenfall den Platz verlassen. Der DFB intervenierte bei den Verantwortlichen St. Paulis, und die zogen tatsächlich den Schwanz ein und untersagten den Verkauf ihrer eigenen Stadionzeitung.

   Das Rückspiel am 2.5.90 war eine öde Angelegenheit: 18.000 Zuschauer verloren sich in der Olympiaschüssel, um einen 1:0 Sieg der Bayern zu „bewundern“. Pflügler (16.) erzielte den einzigen Treffer.

Colt macht Kiez-Club glücklich

   Torlos und diesmal ohne Streit endete die Partie in der Folgesaison am 14.8.90 am Millerntor, wieder vor voller Hütte. Bei den Münchnern standen fünf Weltmeister auf dem Platz (Thon saß auf der Bank), für St. Pauli liefen mit Kocian und Knoflicek zwei Nationalspieler auf, die beim Viertelfinale der CSSR gegen die Deutschen bei der WM gespielt hatten. Zählt man die schwärzesten Stunden der großen Bayern auf, gehört der 2.3.91 sicher dazu. Nur 15.000 Zuschauer im Olympiarund waren Zeugen dieses für den FC St. Pauli historischen Spiels: Bayern München kämpfte um die Meisterschaft, und St. Pauli kämpfte gegen den Abstieg – wie üblich. Braunweiß hatte gerade kurz zuvor, den „Mechanismen des Marktes“ gehorchend, Trainer Schulte wegen Erfolglosigkeit entlassen, so dass nun der Ex-Profi Horst Wohlers die Mannschaft betreute. Zum Spiel: Ralf „Colt“ Sievers erobert den Ball auf der linken Seite, schlägt ihn in die Mitte, wo ihn Knoflicek aufnimmt, den Anstoßkreis durchläuft, nach einem Pressschlag am Ball bleibt; sieht den mitgelaufenen Sievers auf der linken Außenbahn, schlägt ihm den Ball in den Lauf – Sievers zieht ein wenig nach innen und drischt den Ball unhaltbar für Keeper Aumann ins lange Eck. Es war die 43. Minute, und obwohl Bayern noch über eine Spielhälfte Zeit hatte, sprang nichts Zählbares für sie heraus, weil St. Pauli bis zum Umfallen kämpfte, rackerte und verteidigte.

   Geholfen hat es bekanntermaßen nix, nur den Lauterern, die am Ende Meister wurden. Unser FC musste runter in Liga 2 und tauchte erst wieder 1995 in der Bundesliga auf, wo man sich am 21.10.95 zu Hause mit den Bayern messen durfte. Vor ausverkauftem Haus war es ein Grottenkick. Trainer Uli Maslo hatte St. Pauli rein defensiv eingestellt mit Sawitschew als einziger Spitze, was obsolet wurde, nachdem Klinsmann eine Flanke von Herzog in der 10. Minute zum 0:1 verwandelte. Maslo brachte in der zweiten Halbzeit mit Szubert, Becker und Driller drei weitere Offensivkräfte, aber trotz Dominanz sprang dabei nichts Zählbares, geschweige denn eine echte Torchance heraus. Die einen wollten nicht, die anderen konnten nicht.

   Das Rückspiel am 10.4.96 wollten 46.000 Zuschauer sehen. Es war eine der stärksten Leistungen der Maslo-Ära; zwei Dreierketten im Mittelfeld machten die Räume für Bayern extrem eng, Truller und Pedersen nahmen die Stürmer Klinsmann und Papin in Einzelhaft. Bayern ideenlos, St. Pauli verlegte sich aufs Kontern. Für den verletzten Pröpper spielte Schweißing, ein Glücksgriff, denn der schloss einen der Konter auf Vorlage von Dinzey zum 0:1 ab (43.). 89 Minuten hielt das Maslo-Bollwerk, doch dann patzte Pedersen, ließ „Klinsi“ entwischen und der verwandelte eine Vorgabe von Herzog zum Ausgleich. Bei St. Pauli sind aus dem 96er-Kader inzwischen Mazingu-Dinzey und Scharping wieder zurückgekehrt; bei Bayern sind noch Kahn und Scholl dabei.

   96/97 traf man sich gleich am 1. Spieltag wieder mit unveränderten Vorzeichen - der Meisterschaftsaspirant gegen den Abstiegskandidaten (beides trat bekanntermaßen ein: Bayern wurde Meister, St. Pauli stieg ab), mit fast unverändertem Personal. Bei Bayern waren Rizzitelli und Basler neu, auf der Bank saß „Mister“ Trapper-Toni, bei St. Pauli durfte Neuzugang Eigner den verletzten Stanislawski ersetzen, womit auch die Hauptakteure der Partie bereits genannt sind. Aus finanziellen Gründen war man wieder in den Volxpark ausgewichen, so war es kein echtes Heimspiel, das sich 45.957 Zuschauer am 16.8.96 ansahen. Wieder mal hatte Maslo ein glückliches Händchen, indem er Martin Driller den Vorzug vor Sobotzik gab, denn Driller brachte St. Pauli auf Vorlage von Springer in Führung (19.). Dass es nichts mit einer Sensation wurde, lag an einer Person mit zwei Geniestreichen. Basler war’s: Erst düpierte er Gronau, dann passte auch Eigner nicht auf und Rizzitelli verwandelte die Vorlage zum Ausgleich (34.). Drei Minuten später trat er einen Freistoß zentral aus etwa 22 Metern. Thomforde stellte so was ähnliches wie eine Mauer, Basler wählt die Torwartecke und lässt Klausi wie einen Schulbuben aussehen, der sich zu allem Übel beim Abwehrversuch auch noch den Daumen brach.

   Zum Rückspiel in München am 15.2.97 kamen immerhin 33.000 Zuschauer. Die Kiezkicker spielten streng defensiv, mit quasi zehn nach hinten orientierten Spielern und einer desolaten Leistung – ein typisches Spiel der End-Maslo-Ära. Die  „Keilspitze“ Pisarew war mit seiner Rolle vollkommen überfordert und Emerson, der ihn ersetzte, war auch keine bessere Lösung, weil Babbel  beide komplett abmeldete. Zudem leisteten sich alle Abwehrspieler an diesem Abend krasse Fehler. Beim 1:0 patzt erst Stani gegen Zickler, der auf Klinsmann passt; der hat auch keine Mühe mit Pedersen und kann zum 1:0 einlochen (28.). In der ersten Halbzeit fuhr St. Pauli noch eine Art von Konterfußball, danach stellten sie ihre Offensivbemühungen quasi ein. Helmer durfte in der 53. zum 2:0 verwandeln und Klinsi nochmal auf Vorlage von Babbel in der 75. zum 3:0 und Bayern hätte sogar noch mehr draus machen können.

Betriebsunfall Aufstieg und Bayern-Bezwinger

   Am 18.8.01 waren 60.000 Zuschauer im Olympiastadion. St. Pauli nahm die Bayernstürmer in Manndeckung, dahinter mit Stani noch ein Libero. Es kam kein Aufbauspiel zustande, man verlor zu schnell die Bälle, allenfalls mit  Hoch und Weit kam es zu so was wie Gefahr. Eine Flanke von Sagnol kommt zu Sforza, der zieht mit rechts aus 16 Metern ab, Amadou fälscht noch leicht ab, und Bulat ist ohne Chance: 1:0 (13.). In der 40. Minute gibt es noch einen Aufreger: Marcel Rath zieht ab, und Thiam wehrt den Ball mit der Hand ab, doch Schiri Jansen lässt weiterspielen. Vier Minuten später ist es wieder Sforza, der von rechts flanken kann, Bulat, der bisher großartig gehalten hatte, unterläuft den Ball und Elber kann aus sechs Metern zum 2:0-Endstand einköpfen.

   Vom Rückspiel am 6.2.02 zu erzählen, heißt wahrscheinlich, Eulen nach Athen tragen. Damals machten alle Spieler das Spiel ihres Lebens. Der Kicker berief gar drei Akteure vom Millerntor in seine Elf des Spieltages (Stanislawski, Gibbs und Meggle). Wer sich an die Darbietungen der Elf in dieser Saison erinnert, wird sich noch heute fragen, wie sie zu dieser Leistung fähig waren. Die Rollen waren eigentlich klar verteilt: St. Pauli als Tabellenletzter mit gerade zwei Siegen – auf der anderen Seite der frisch gebackene Weltpokalsieger. St. Pauli mit sehr offensiver Aufstellung: Zwei Manndecker (Stanislawski - Jancker, Gibbs - Pizarro), die ihren Gegnern sogar auf’s Klo folgten, davor ein Fünfer-Mittelfeld, Meggle als Spielmacher und mit Rath und Patschinski zwei Spitzen. Bayern trat mit üblichem 4-4-2 an, aber kam gar nicht zu seinem gewohnten Spiel, denn sie wurden förmlich überrollt, wobei Meggle klug die Bälle verteilte. Kientz kommt in der 13. das erste Mal zur Grundlinie, flankt von rechts, und Rath drischt den Ball knapp übers Tor. Drei Minuten später kommt der erste Warnschuss von Meggle: Der Ball knallt an die Latte, Patschinskis Nachschuss übers Tor. Und das waren nur die zwei besten Chancen, die Pauli bis dahin im Fünfminutentakt hatte. So ging es weiter bis zur 30. Minute. Diesmal ist Bajramovic durch, passt auf Rath, der weiter auf Meggle, der sich auf Höhe des Fünfers um seine eigene Achse und den Verteidiger dreht und den Ball halbhoch rechts einnetzt. St. Pauli spielte jetzt noch überlegener, fast wie im Rausch, drückte die Bayern mit allen elf Mann in den eigenen Strafraum. 33. Minute: Ecke Rahn von links auf den kurzen Pfosten, Rath verlängert auf Patschinski, der den Ball mit links einschieben kann. Zur Pause war Bayern mit zwei Gegentoren noch gut bedient. Hitzfeld stellte auf 4-3-3 um, brachte mit Scholl und Sergio frische Offensivkräfte. Es wurde besser für Bayern, aber nicht viel, denn kurz nach Wiederanpfiff hatte Patschinski die Chance zum 3:0, nachdem Kahn eine Flanke auf Bajramovic gerade noch mit dem Hintern abwehren und Linke zur Ecke klären kann. Das Spiel beruhigte sich danach ein wenig, und bei den Bayern sollte es bis zur 79. Minute dauern, bis Henzler einen Schuß von Scholl abwehren musste – die erste echte Torchance für die Gäste. In der 87. Minute bekam Bayern eine Ecke. Effenberg schießt und Sagnol trifft zum einzigen Gegentreffer.

   Schon 20 Minuten nach Spielende verließen die Verlierer das Millerntor. Trainer Hitzfeld hatte gerade noch Zeit, in die Mikrophone zu blaffen: „St. Pauli hat uns in der ersten Halbzeit an die Wand gespielt. Das ist eines deutschen Meisters unwürdig.“ Wir hoffen auf ähnliche Aussagen von Bayern-Trainer Magath am Abend des 12. April. Von damals sind auf Bayern-Seite noch einige dabei: Kahn, Sagnol, Hargreaves, Pizarro,  Scholl, Santa Cruz, Lizarazu und Salihamidzic. Bei uns sind es noch drei Akteure: Rückkehrer Meggle, der heutige Co-Trainer Trulsen und der heutige Sportdirektor Stanislawski. Die können den neuen Spielern von jenem legendären Abend berichten, als noch eine Stunde nach Spielende etwa 3.000 Fans im Stadion feierten und die Mannschaft noch einmal aufs Feld kam, um sich zu bedanken. Nun ist es also an den Nachfolgern, dieser Sensation eine weitere folgen zu lassen.

Arithmetik des Pokals

   Die bisherigen Drittligisten, die es bis ins Halbfinale im DFB-Pokal schafften, erreichten auch das Finale: Hertha (A) siegte gegen Chemnitz 2:1, Cottbus schlug den KSC mit 3:0 und Union Berlin gewann gegen Gladbach mit 6:4 nach Elfmeterschießen. DAS IST GUT! Beide Finals verloren die Underdogs: Leverkusen siegte 1:0 gegen die Hertha-Bubis, der VfB Stuttgart schlug Cottbus 2:0, mit gleichem Ergebnis verlor Union gegen Schalke. DAS IST SCHLECHT! Aber: beide Pokal-Final-Regionalligisten (Hertha spielte Oberliga) stiegen in diesem Jahr in die 2. Liga auf. UND DAS IST SEHR GUT! Und schlussendlich: Mir ist 34 Mal DSF aus einem Zweitligastadion lieber als vielleicht zweimal ARD gegen Bukarest, Bologna oder Bröndby.

// bernd c. - statisticman

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