Bruder, zur Sonne, Große Freiheit...

Tja, das haben wir nun...
Ossi und Spaßvogel
zugleich... Boulevardpresse rules... Note 5.
Wie immer halt, ernsthafte Fragen kosten
zu viel Platz... Außerdem
könnte man sich ja in
irgendwelche Brennesseln setzen... Da fragte ich doch
lieber nach... und zwar bei
Nico Patschinski

ÜS: Mit vier Jahren beim Eishockey, mit sechs Jahren beim Fußball bei Dynamo Berlin, wie kam es zu dem Wechsel der Sportart?
N.P: Das war eigentlich familiär bedingt und kam dadurch, daß mein Vater aus kaderpolitischen Gründen aufhören mußte. Er hatte zu viele Kontakte zur Westverwandtschaft aufgrund der internationalen Eishockeyspiele, deshalb sagte meine Mutter, da ich dort nicht weiterkommen würde, sollte ich es lieber mit Fußball probieren. Auf Dauer war mir Eishockey zu langweilig, weil man im Sommer nicht viel machen konnte.

ÜS: Du solltest erst zur Kinder- und Jugendsportschule (KJS) wechseln, bist aber dann bei einem EAB gelandet. Was ist das eigentlich?
N.P: EAB war ein Tochterverein der zu Dynamo gehörte. Dort sollte ich hindelegiert werden, weil ich aus oben genannten Gründen nicht zur KJS durfte. Die EAB ist glaube ich die Abkürzung für Elektro-Arbeiter-Betrieb. Das war wie eine Degradierung. Da wollte ich auch nicht spielen, da kamen die Schlechten hin oder die, die politisch nicht einwandfrei waren. Es wurde halt tierisch darauf geachtet, daß man politisch korrekt erzogen wurde. Mein Elternhaus war bekannt und die Panini-Aufkleber auf den Heften waren auch nicht gern gesehen. Außerdem wurde bei uns regelmäßig Westfernsehen geguckt, das habe ich auch erzählt. Ich glaube, daß das alles damit zu tun hatte. Sportlich hätte ich es sicherlich geschafft und habe es auch dann geschafft.Es ist eigentlich nur so zu erklären. ( Anmerkung des Int.: über den Umweg Union Berlin gelang dann doch noch der Wechsel zur KJS)

ÜS: Gab es auch Besuche der Stasi zu Hause bei deinem Vater?
N.P: Also, direkt zu Hause glaube ich nicht. Aber damals beim Eishockey in der Unterkunft, hat er schon sehr oft damit zu tun gehabt. Da gibt es eine witzige Geschichte. Er hatte den Zug in Köln nach einem Europacupspiel verpaßt und dann hat da gleich irgendwo das "Rote Telefon" geklingelt. Die haben wohl gedacht, die sind geflohen. Dabei wollten die nur eine Prinzenrolle kaufen oder eine richtige "Praline", hä, hä. Dort ist er das erste Mal so richtig mit der Stasi in Kontakt gekommen. Er war aber nie an der Partei interessiert oder an der Stasi, deshalb hat er auch ständig Probleme gehabt und war halt nicht handzahm. Wenn er da bei Lorenz Funk in der Kabine gesessen hat, haben sie gleich gesagt, Du verrätst uns und willst fliehen, oder so.

ÜS: Wurdest du von deinem Vater dahingehend beeinflußt, den DDR-Staat kritischer zu sehen ?....Gut, du warst 13 als die Wende war..hast du dir bedingt durch deinen Vater schon in der Schule einen eigenen Kopf gemacht ?
N.P: Mit dem Alter hing schon einiges zusammen. Ich war in dem Alter, wo ich das so noch nicht begriffen habe, das mit Auslandsreisen oder so, da hat man sich "keine Platte" gemacht, da war man mit der Ostsee zufrieden. Das hat man nicht mitbekommen, daß man nicht wegdurfte. Und was Essen anging, z.B. Bananen hat man irgendwie immer über Kontakte bekommen.

ÜS: Mit 12 Jahren bist Du zu Union Berlin gewechselt (1988), einem nicht gerade regimefreundlichen Club. Wie war da so die Atmosphäre, im Vergleich zu Dynamo ?
N.P: Das war nachdem ich bei Dynamo gesagt habe, ich hör auf, jedenfalls offiziell, habe ich den Paß bekommen. Eine Woche später bin ich dann zu Union gegangen, weil mich der Trainer von der Spartakiade kannte. Dort habe ich 10 wunderschöne Jahre verbracht und habe mich ehrlich gefreut, daß ich dort spielen durfte.

ÜS: Du bist dann gewechselt zum SV Babelsberg. Kam der Wechsel aufgrund finanzieller Nöte seitens Union, wie es damals hieß, zustande ? Wolltest du da nicht mehr bleiben oder wurdest du da nicht großartig gefragt ?
N.P: Ich denke, da hat jeder so seine Aktien drin. Mitte 1997 ging es dem Verein schon richtig schlecht, wir hatten schon vier bis fünf Monate Gehaltsrückstand. Ich hatte dann ein gutes Jahr erwischt, habe wohl so um die 9 Tore geschossen, bis zur Winterpause. Bereits im September wollte mich der Ortsrivale haben, aber mein Herz schlug für Union, ich lehnte dankend ab, trotz Gehaltsrückstand. Doch in der Winterpause wurde vom Präsi Bertram gesagt, daß der Verein bankrott sei. Und daß Spielern, die wechseln wollen, keine Steine in den Weg gelegt werden. Da kam das Angebot wie gerufen, schließlich gab's da regelmäßig Geld und mein Ex-Trainer sowie Co-Trainer und zwei oder drei ehemalige Mitspieler waren auch da. Jedoch war's so, daß ich auf mein ausstehendes Gehalt verzichtet habe und Union dann noch ca. 50.000,- für mich kassiert hat. Davon habe ich natürlich nichts gesehen. Einen Monat später haben mich die Offiziellen als Verräter hingestellt, dabei haben sie noch einen Monat vorher in der Kabine vor allen Leuten gesagt, daß ich ein Großer bin. Jeder, der dabei war, kannte die Wahrheit.

ÜS: Gab's keine anderen Angebote ?
N.P: Ich hätte Probetraining bei der Eintracht (unter Horst Ehrmantraut und bei Hansa (unter Ewald Lienen) machen können. Aber so ein Probetraining wollte ich mir nicht antun, wußte ja, wie das so ist, wenn Probespieler zu uns kamen, wußte ja, wie das abläuft. Die haben mich ja oft genug bei Spielen gesehen, wenn sie mich wirklich haben wollen, können die mich gleich kaufen oder ich spiele hier weiter. So habe ich mich dann auch entschieden. Ich war kurz davor zu wechseln, aber ein Marko Rehmer mußte ja auch kein Probetraining machen. Da sollen die mich lieber ein halbes Jahr beobachten, können mich dann auch einschätzen und sagen entweder ja oder nein. So verblieb ich auch mit den Trainern Jaros und Schlünz von Hansa. Schlußendlich hat sich dann keiner mehr gemeldet.

ÜS: Dann kam der Wechsel zu Dresden, ein eher doch großer Gegensatz aus fan-technischer Sicht zu Babelsberg. Wie kam das zustande und kann die Fan-Struktur überhaupt ein Grund sein, zu einem bestimmten Verein zu wechseln ?
N.P: Die Antwort auf beide Fragen ist gekoppelt. Ich bin aus Babelsberg weggegangen, wegen der Anti-Stimmung gegen Berliner Spieler bei den Fans. Das ist ein Potsdamer Verein. Wir sollten da helfen und wurden als große Abzocker gesehen. Dabei war das gar nicht so. Sobald man einen falschen Paß gespielt hat, fingen die Fans an zu buhen. Und dann war das ein wenig beschissen, beim letzten Spiel ging es um den Abstieg und ich machte das entscheidende Tor und zeigte den Fans den Dicken..

ÜS: Was, den dicken Finger? Meinst du den Stinkefinger?
N.P: Ja, genau. Wir hatten die Schnauze voll und ich war nicht der einzige, hatten uns vorher abgesprochen. Babelsberg ging es finanziell auch nicht so gut, ich hatte vorher ein Spiel von Dresden gesehen. Der Verein hat mir gut gefallen, der Trainer hat mir Vertrauen geschenkt. Ich hatte ein gutes Gefühl bei dem Wechsel.

ÜS: Es ist ja gerade bei Ost-Vereinen halt eben so, daß eine problematische Klientel vorhanden ist, mal größer, mal kleiner, manchmal mit großem Einfluß auf die Gesamtstimmung , teilweise mit rassistischem Hintergrund. Wie hast du das bei Dresden empfunden ?
Nico Patschinski: "Ich fand zwar toll, was ich im Fernsehen von St. Pauli gesehen habe, aber auch Bayern ist im Fernsehen toll. Trotzdem möchte ich da nicht spielen."

N.P: Die Spielabbrüche bekommt man schon mit und wenn man so ein Potential hat, geht man auch vorsichtig heran. Aber rassistische Äußerungen habe ich so nicht gehört. Sicherlich waren sie in Dresden so ein bißchen gewaltbereiter, als ich sie woanders her kannte. Aggressionen gegen Ausländer gab's nicht. Die haben sich nach dem Spiel nur gehauen, das gibt's auch woanders. Aber das war nur ein kleiner Anteil. Das Tolle ist, sie sind fanatisch, weil' s das einzige ist was sie haben. Man sieht auch manche mit Glatze und Bomberjacke, aber die richtigen Fans sind in der Mehrzahl.

ÜS: Aber auch die rechten Skins titulieren sich selber als richtige Fans. Wir unterscheiden nicht zwischen richtigem Fan und Nicht-richtigem Fan, sondern ob sich jemand rassistisch artikuliert oder nicht. Schließlich haben sie ja auch teilweise ne' Dauerkarte. "Richtig" ist manchmal schwierig zu definieren.
N.P: Ja, eben. Fan ist der, der seine Emotionen beim Fußball auslebt und danach feiert oder traurig ist. Gut, ein Fan kann sich nach dem Spiel gerne prügeln, solange kein anderer darunter leidet. Die Moral/den Kodex finde ich gut von früher: wer unten liegt, der wird nicht mehr getreten.

ÜS: Das ist eine Mär...Wenn's so wäre, wäre es vielleicht noch akzeptabel... Wie stehst Du zum Hooliganismus allgemein ?
N.P: Eigentlich finde ich es schon bescheuert. Es muß nicht sein. Wenn es sich jedoch nicht vermeiden läßt, finde ich es okay, wenn man dann Regeln aufstellt, sich verabredet und trifft, z.B. 10 gegen 10 und wenn man dann unten liegt, wird nicht mehr reingetreten. Gewalt gegen Ausländer bzw. Menschen anderer Hautfarbe, also rassistisch motivierte Gewalt hingegen, verachte ich total. Das ist für mich nicht zu begreifen, das ist Idiotie, das akzeptiere ich nicht.

ÜS: Wie kam es zu einem Wechsel des reinen "Ost-Spielers" Patschinski zum Westverein Greuther Fürth?
N.P: Ich wäre gern im Osten geblieben oder nicht soweit weg von meiner Heimat. Der Trainer von Fürth wollte mich unbedingt haben und es war die Chance ins Profigeschäft zu gelangen. Was es wirklich bedeutete in Fürth nicht nur zu spielen sondern zu leben, wurde mir erst dann als eingefleischter Großstädter bewußt. In Dresden gab es viele Möglichkeiten was zu machen und dann hingegen kommst du nach Fürth, wo sich das Leben hauptsächlich bei IKEA und McDonalds abspielt....außerdem ist die Mentalität der Franken nicht wirklich mein Ding.

ÜS: Und was war mit TeBe, wolltest du da wirklich hin?
N.P: Ich wäre da schon hingegangen. Ich bin Berliner und wäre in meine alte Heimat zurückgegangen. Die wollten eine neue Mannschaft aufbauen, wollten nicht mehr der Retortenverein sein. Das klang interessant, doch dann zerschlug sich das aufgrund des Zwangsabstiegs. Zwei Tage später hat sich St. Pauli bei mir gemeldet.

ÜS: Du hast mal als Spielervorbild Batistuta genannt, wie kommst du gerade auf ihn?
N.P: Wenn ich 'ne Frau wäre, würde ich ihm sofort um den Hals fallen, weil er vom Optischen sehr ansprechend ist als Spieler. Wenn ich so aussehen würde, würde ich Gott danken. Mich hat es nicht so gut erwischt. Seine Torquote ist einmalig und es ist faszinierend, wie er über die Jahre hinweg konstante Leistungen bringt und Tore aus allen Lagen erzielt.

ÜS: Wie kommst du zu Arsenal London als Lieblingsverein?
N.P: Vor vier oder fünf Jahren war ich im Highbury-Park bei einem Spiel gegen ManU auf der Arsenal Tribüne. Beim entscheidenden Tor zum Sieg lagen sich die Fans heulend in den Armen, das fand ich beeindruckend und dann las ich Fever Pitch....Alle Jahre fahr ich nach London und decke mich im Fanshop ein.

ÜS: Könntest du dir vorstellen, selber mal im Ausland Fußball zu spielen?
N.P: Das hängt von der jeweiligen Einstellung und der Persönlichkeit ab. Der eine will mit 18 ins Ausland wechseln, der andere wartet mit 30 auf einen fetten Vertrag. Ich persönlich kann mir auch vorstellen 10 oder 15 Jahre in Deutschland zu spielen. Sicherlich ist es reizvoll in England zu spielen, sei es auch nur für 2 oder 3 Spiele. Mir würde es aber eventuell auch reichen, als Fan dabei zu sein. Man muß dazu nicht unbedingt dort Fußball spielen.

ÜS: Stichwort, Spaßvogelimage: Kann es sein, daß man da irgendwann von seiner Umgebung nicht mehr ernstgenommen werden kann?
N.P: Ich glaube das eigentlich nicht. Wer mich näher kennt, weiß daß ich bei ernsten Themen durchaus sehr sachlich sein kann wenn es erforderlich ist. Für den gemeinen Fan bin ich vielleicht nur der singende und tanzende Nico Patschinski.

ÜS: Wie hast du den Fall der Mauer erlebt, mit gerade mal 13 Jahren?
N.P: Ich habe da gerade meinen 13. Geburtstag gefeiert, als gesagt wurde, die Mauer ist offen. So ganz klar, was das eigentlich bedeutete, war mir das nicht. Zwei, drei Tage später hat man das mal rekapituliert, die Leute lagen sich in den Armen.... Für mich persönlich bedeutete das, daß es demnächst Coca-Cola und Eis am Stiel gibt. 14 Tage später war ich das erste Mal mit meinen Eltern in West-Berlin. Es war sehr beeindruckend, die ganzen Lichter und Läden usw..

ÜS: Hast du eigentlich einen Spielerberater? Wie stehst du zu dem Thema?
N.P: Früher hatte ich mal Jörg Neubauer, der ja nicht ganz unbekannt ist in der Fußballszene. Allerdings war ich nicht in allen Punkten mit ihm einverstanden, auch wenn ich mich über die Verträge nicht beschweren konnte. Jetzt habe ich einen beratenden Freund, wobei die Freundschaft hier stärker im Vordergrund steht als das Geschäftliche. Ich bin der Meinung, daß sich jeder selber vertreten bzw. seine Vorstellungen einbringen kann. Die rechtliche Seite von Verträgen kann man ja dann immer noch juristisch prüfen lassen.

ÜS: Was war eigentlich der absolute ultimative Fettnapf, in den du jemals reingetreten bist?
N.P: Das war vor vier oder fünf Jahren. Da war ich mit meiner damaligen Freundin in der Sauna ihres Hockeyclubs. Duschen und Sauna, alles wunderbar. Lauter Frauen um mich herum, wir setzen uns rein und ich werde immer so´n bißchen doof angeguckt und wundere mich. Gehe raus, komme wieder rein und dann gucken die mich noch doofer an. Sagt ein Mädel so ganz nebenbei: "Das ist aber schön, was man für Leute trifft bei der Frauensauna. Wenn Frauensaunatag ist, kommen immer wieder neue "Frauen" rein. In diesem Augenblick habe ich so geschwitzt, wie noch nie in der Sauna....

ÜS: Nun endlich auch mal zum FC St.Pauli, was heute nicht Hauptbestandteil des Interviews werden sollte. Wie stehst du zu dem sogenannten "Mythos St. Pauli"? Hast Du Juhu geschrien oder hast du gedacht, ich hör mir das erst mal an?
N.P: Beides nicht. Ich war mittelschwer begeistert als der Anruf kam. Aber ich habe nie vorher gesagt, ich wollte schon immer bei St.Pauli spielen, das wäre auch eine Lüge, würde ich es jetzt erzählen. Sicher reizte mich die Stadt und natürlich kannte ich das Image. Ich freute mich drauf. Auschlaggebend für mich war das Konzept, mit einem kleinem Etat und einer jungen Mannschaft die Liga aufzumischen und wenn es sich auch doof anhört, die finanziellen Einbußen haben mich nicht gestört. Die Atmosphäre hier kriegt man erst nach und nach mit, daß kann man nicht sagen: ich war sofort total begeistert. Man muß hier halt für St. Pauli gespielt haben.

ÜS: Das Klischee scheint ja immer noch gegeben zu sein, auch wenn du versucht hast, dieses zu revidieren. Meinst Du, daß jeder Spieler versuchen soll nach außen hin sich vorsichtiger zu artikulieren ?
N.P: Ich denke, jeder sollte einfach mal ehrlich sein. Es gibt da 'ne Menge Spieler, so kommt es zumindest in der Presse rüber, die sagen bei St.Pauli wollte ich immer schon mal spielen, die haben tolle Fans und so. Ich fand es zwar toll, was ich im Fernsehen gesehen habe, aber auch Bayern ist im Fernsehen toll. Trotzdem möchte ich da nicht spielen. Ich denke einfach, man sollte vorsichtig sein. Sich mal ehrlich fragen, ob es wirklich stimmt, daß man unbedingt für St. Pauli spielen wollte. Jetzt im Nachhinein, sage ich, man muß für St.Pauli gespielt haben, weil es wirklich einmalig ist. Da vor hätte ich es nicht sagen können, weil ich es nicht miterlebt habe.

ÜS: Wie siehst du eigentlich deine Position innerhalb der Mannschaft? Siehst du dich mehr bei den jungen oder bei den älteren Spielern?
N.P: Ich sehe mich eher in der Mitte. Ganz jung bin ich mit meinen 24 Jahren nicht mehr, doch dann sehe ich Truller und Stani und sage mir, da hast du noch ein bißchen Zeit. So richtig Jung und Alt als Gruppierung gibt es in dieser Mannschaft eigentlich nicht.

ÜS: Bist du kritikfähig?
N.P:NP: Konstruktive und gerechtfertigte Kritik kann ich gut ab und bin sie von Haus aus gewohnt. Das braucht auch jeder Mensch um nicht abzuheben.

ÜS: Danke für´s Gespräch.

   Insgesamt war's ein sehr amüsantes Inti und wir hatten 1 1/2 Stunden verdammt viel Spaß. In diesem Sinne... Nico Patschinski, ooh,ohoo,ooohhh..

Ra./Av.

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