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Es ward einmal im Frühjahr des Jahres 1999 als der FC St.Pauli, wie eigentlich immer, kurz vor dem Exitus auf der Intensivstation lag und der Aufsichtsrat an allem Schuld war. Urplötzlich aber tauchte der Name Kölmel auf, bekannt dafür in darniederliegende, aber traditionsreiche Vereine zu investieren. Warum also nicht auch in den FC St.Pauli? So weit so gut. Es gab nur ein Problem. Keiner wollte sich an einen Großsponsor verkaufen, das war in den letzten Jahren Konsens, und der Baubeginn stand mal wieder kurz bevor. Dementsprechend war es ein absolutes Unding, diesen Namen ins Spiel zu Es ward einmal im Spätsommer des Jahres 1999 als der FC St.Pauli, wie eigentlich immer, kurz vor dem Exitus auf der Intensivatation lag und der Aufsichtsrat noch immer an allem Schuld war. Urplötzlich aber tauchte der Name Kölmel auf, bekannt dafür in darniederliegende, aber traditionsreiche Vereine zu investieren. Warum also nicht auch in den FC St.Pauli? So weit so gut. Es gab kein Problem. Unser "gelobt sei sein Name" Präsident hatte die Finger im Spiel und plötzlich war alles gut. Großsponsor? Kein Problem! Verkauf der Seele? Egal, Hauptsache das Stadion kommt. Der Name Kölmel als großer Retter eines an der Herz-Lungen-Maschine liegenden Vereins. Sind wir denn alle bekloppt? Ein deutliches Ja. Es ist soweit. Unser Präsidium hat es in zwei Jahren geschafft, den Verein so zu ruinieren, daß uns keine andere Wahl bleibt. Den Erhalt des Vereins kann aller Voraussicht nach nur ein Großinvestor sichern. Schade nur, daß der AR dies schon im Frühjahr dachte und dafür verflucht wurde, das Präsidium dies erst 5 Monate später merkte und dafür fast gefeiert wird. Kommentar überflüssig. |
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