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Es war mal wieder typisch für unseren Club, wie chaotisch die Zeit vor der a.o.MV war. Es spitzte sich alles am Mittwoch, den 14. April 99, keine 30 Stunden vor Beginn der Versammlung, zu. Um 15.00 Uhr gab Herr Weisener (H.W.) eine überraschend angesetzte Pressekonferenz in seinem Büro in der Hansastraße. Auf dieser gab er bekannt, daß das Vertragswerk, das er dem Aufsichtsrat (AR) vorgelegt hatte, von diesem nicht unterschrieben wird und damit eine Lizenzerteilung für den Verein gefährdet ist. Daraufhin gab der AR, drei Stunden später, ebenfalls eine Pressekonferenz in den Clubräumen des FC, um den Anschuldigungen Heinz Weiseners entgegenzutreten. Für genügend Zündstoff vor der MV war gesorgt.
Die Sitzung begann mit 15minütiger Verspätung und einer Gedenkminute für Manfred Mannebach, der von 1976-78 in der ersten Mannschaft spielte. Das Präsidium zog den Antrag, auf dieser Versammlung Delegierte wählen zu lassen, die anstelle der MitgliederInnen die Rechte in besonderen Angelegenheiten ausüben sollten, zurück. Nun sollten sie nur das Präsidium unterstützen. Nach Begrüßung und Eröffnung, in der Thomas Henker auf Streichung der Tagesordnungspunkte 3 und 5 plädierte, die aber mit 184 zu 148 Stimmen abgelehnt wurde, begann Heinz Weisener seinen Bericht zur aktuellen Lage des Vereins. Er beschuldigte den AR den Ernst der Lage nicht begriffen zu haben, und der Wille eine Lizenz zu bekommen sei beim AR nicht vorhanden. Danach eine lange Erklärung zur wirtschaftlichen Lage des Vereins, aber es war nicht klar ersichtlich, wie sie denn nun wirklich ist. Laut Weisener hat der Verein zum 30.6. 1999 DM 4,6 Mio Schulden, davon 3,1 Mio bei der Marketing GmbH. Bis zum Ende der Saison 99/2000 würden weitere 2,8 Mio hinzukommen. Dafür will H.W. ein Liquiditätsdarlehen in Höhe von DM 2,9 Mio geben, zur Zeit sind DM 2,5 Mio schon geflossen, um die Lizenz zu sichern. Im Gegenzug, und für die noch ausstehenden Verbindlichkeiten, möchte er einen Vertrag über die Marketingrechte bis 2005 mit dem Verein schließen. Dieser Vertrag soll laut unseres Präsidenten klar und ersichtlich die finanzielle Beziehung zwischen Verein und ihm herausstellen. Es sollen sich sowohl die Schulden verringern, als auch die Einnahmen erhöhen. Dazu will Weisener eine Absicherung für seine Darlehen haben, die er dadurch für gewährleistet hält. Für H.W. ist das Vertragspaket ganz einfach und nicht so kompliziert, wie es der AR verlauten läßt. Der Streitpunkt zwischen AR und ihm ist für ihn unbegreiflich, schließlich will er sein Geld zurückerhalten, und andere Geldgeber gibt es nicht, schließlich ist er das "Kapital des Vereins". Nebenbei erwähnte er dann auch, daß die Gehälter von den Spielern Karl und Stevanovic sowie von Willi Reimann in Höhe von 700.000 DM jährlich aus eigener Tasche bezahlt werden. Jost Münster (Kassenprüfer des Vereins) erläutert seinen bereits gestellten Mißbilligungsantrag gegen das Präsidium, da es durch sein öffentliches Auftreten in den letzten Wochen, dem Verein Schaden zugefügt hat. Dieser Antrag kam nicht mehr zur Abstimmung, da die MV schon vorher vertagt wurde. Tatjana Groeteke(Aufsichtsratsvorsitzende) geht in Gegegenrede zu H.W. Aus Sicht des AR hätte der ursprüngliche Vertragsentwurf eine Schlechterstellung des Vereins um DM 6,6 Mio bedeutet, außerdem steht der FC St. Pauli wirtschaftlich besser da, als behauptet wird. Sie sagt, der Verein steht nicht vor dem Konkurs, die Lizenz ist laut Aussage des DFB-Herrn Straub zunächst gefährdet, wird ein Nachbesserungsantrag gestellt, kann der FC St.Pauli aber davon ausgehen, die Lizenz zu erhalten. Der Schuldenstand ist niedriger, als der Präsident ihn angibt, es sei denn, H.W. hätte dem Aufsichtsrat falsche Unterlagen zur Verfügung gestellt. Zwei Präsidiumsmitglieder sind vom Präsidenten über die Vertragsverhandlungen mit dem AR erst Montag, dem 12. April, unterrichtet worden, kannten bis dahin die Verträge auch nicht. Da aber H.W. nicht mit sich selbst verhandeln kann und auch die Unterschriften von seinen Präsidiumskollegen benötigt, muß er die Verträge weiterleiten. Die letzte Fassung des Nutzungs- und Lizenzvertrages sei erst um 19.05 Uhr dem AR vorgelegt worden, so daß es unmöglich gewesen war, diesen ohne rechtliche Prüfung zu unterzeichnen. Diese letzte Fassung kennt sowieso nur ein weiteres Präsidiumsmitglied außer H.W, nämlich Herr Schult. Die Wertehaltigkeit dieses Vertrages stellt den Verein bis zum Jahr 2005 schlechter, es kann jedoch eine Ablösesumme gezahlt werden, dann würde die Marketing GmbH aus diesem Vertrag aussteigen. Ronny Galzcynski äußerte Kritik an H.W.s Verhalten dem AR gegenüber, und wundert sich, daß der nicht auch noch für den Kosovo-Konflikt verantwortlich gemacht wird. Der Dissens zwischen dem Präsidenten und dem Aufsichtsrat sei noch nicht klar geworden, dies gehe auch 80% der Mitglieder so, da Informationen beider Seiten gegenüber den Mitgliedern sehr dürftig und mißverständlich waren. Herr Helbing (Präsidiumsmitglied)sagte, es sei ein Unding, daß er bis zum 7.4. nur den Darlehensvertrag kannte, den er auf Druck von H.W. noch am selben Tag unterschreiben sollte. Erst am 12.4. gab es neue Vertragsentwürfe, die aus dem Darlehensvertrag, dem Nutzungs- und Lizenzvertrag und einem Eckpunktepapier bestehen. Um sich darüber genauer zu informieren, und Formulierungen zusammen auszuarbeiten, sind dann Herr Schult und Herr Helbing auf den Aufsichtsrat zugegangen. Sie wollten nur eine Unterschrift erteilen, wenn diese keine schlechten Auswirkungen auf den Verein haben würden. Es grenze schon fast an Nötigung, eine Unterschrift leisten zu müssen, wenn neue Vertragsparagraphen eingefügt werden, ohne daß diese geprüft werden können, sagte Herr Helbing. Uwe Doll (Aufsichtsratmitglied)führte daraufhin an, daß der AR den Auftrag der Mitglieder bei seiner Wahl am 30. Oktober 1998 so verstanden hat, daß er die wirtschaftliche Situation des Vereins prüft und für das Wohl des Vereins zuständig ist. Einer Aufforderung, einen Vertrag in fünf Minuten zu unterzeichnen und zuzustimmen, der für den Verein bis zum Jahr 2001 und noch darüber hinaus schaden könnte, bleibt der AR standhaft. Dieser neue Vertrag würde den FC St.Pauli zwar um einige 100.000,- DM besserstellen, dies aber nur bis zum Jahre 2001, ab 2001 bis 2005 gibt es einen Agenturvertrag, der sich unbefristet verlängern könnte, solange, bis das Darlehen abgezahlt ist. Die Kreditverträge sind unterschriftsreif. Die KPMG führt steuerliche Gründe an, warum eine Gewinnoption in den Verträgen festgehalten werden muß. Es kann nicht zu Lasten des Vereins gehen, daß nicht eingetretene Gewinne aus den Jahren ab 1995 in einen neuen Vertrag mit aufgenommen werden und damit den Verein auf lange Sicht an H.W. binden würde. H.W. hätte den Aufsichtsrat mehrmals unter Druck gesetzt, wenn er nicht sofort seine Unterschrift unter den Vertrag setzt, ist die Lizenz weg. Der AR hat nicht zugestimmt, weil erst geprüft werden muß, ob der Verein nicht schlechter gestellt wird als vorher. Es gab mißverständliche Formulierungen in einem neu eingefügten Paragraphen, die jetzt unterschriftsreif sind, aber bis Mitte nächster Woche noch einer rechtlichen Abschlußprüfung standhalten müssen. Zu Herrn Dankowski (KPMG-Unternehmungsberatungsgesellschaft) gab es zunächst einen Antrag, das Rederecht als Nichtvereinsmitglied zuzulassen, die Mehrheit der Vereinmitglieder stimmte diesem Antrag zu. Er sagt, daß die Zwischenabschlußprüfung vom 31.12. 98 zum 15.3.99 beim DFB gewesen sein mußte. Der Änderungsvertrag soll keine Schlechterstellung von H.W. zulassen und es darf nicht nach Schenkung oder verdeckter Gewinnausschüttung aussehen. Es hat immer die Notwendigkeit gegeben, das Gesamtvertragswerk zu überblicken. Dabei ist es richtig, daß dieses immer wieder geändert wurde und es immer wieder neue Fristen gegeben hat. Die letzte Änderung ist aber nur ein Satz gewesen, so daß der AR ohne Bedenken kurzfristig hätte unterschreiben können. Herr Dankowski fragte, warum der AR erst nach acht Wochen und nicht schon nach drei Wochen einen rechtlichen Berater hinzugezogen hat. Viele nutzten bei seinem Vortrag die Gelegenheit, sich die Beine zu vertreten. Die Stimmung vieler Mitglieder war zusammengesetzt aus Verwirrung, Unverständnis aber auch Wut über viele Undurchsichtigkeiten. "Wie ist die Lage wirklich?" "Wieviel Geld hat Weisener in den Verein gesteckt, wieviel wieder rausgeholt?" "Die Erpressungsversuche von Weisener sind eine Frechheit!" So in etwa war die Stimmungslage sowohl junger als auch älterer Mitglieder zu diesem Zeitpunkt! Tatjana Groeteke empfand es als eine Unverfrorenheit, von einer Journalistin zu verlangen, ein vielseitiges Vertragswerk in fünf Minuten durchzuschauen. Der AR hätte sich weit über 100 Stunden mit den Verträgen beschäftigt, Verhandlungen mit der KPMG geführt und versucht, zu einem Konsens zu kommen. Die KPMG wäre nicht in der Lage gewesen, die Verhandlungen voranzubringen, und die Vertragsgestaltungen per e-mail oder auf Diskette zu liefern. Der bei H.W. angestellte Architekt Kock folgte mit einem Redebeitrag, der den Trubel für die nächsten Stunden auslöste. Es war fast so wie bei Sitzungen von Schalke oder Frankfurt vor Jahren. In einer pro Weisener geführten Rede brachte Kock mit peinlichen Metaphern und Formulierungen eine Menge an Emotionen rein. Er stellte aber auch sachliche fragen: Hat H.W. dem Verein genutzt oder geschadet? Werden die neuen Verträge dem Verein nutzen oder schaden? Dann legte Hans Apel los: "Weisener sorgt für Verluste und gleicht diese selbst aus. Erst schmeißt er Helbing raus und jetzt ist der AR das nächste Opfer. Stimmen wir Weisener zu, mißtrauen wir dem AR. Wer nicht mitspielt, wird vogelfrei.Was muten Sie uns zu, Herr Weisener? Es werden eiskalt Ultimaten gestellt, wenn diese nicht erfüllt werden, heißt es, der Verein geht kaputt". Wo er Recht hat, hat er Recht! Doch Apel wäre nicht Apel, wenn er nicht seinen eigenen inhaltlich guten und rhetorisch excellent vorgetragenen Redebeiträgen durch peinliche Entgleisungen die Ernsthaftigkeit nehmen würde. Tina Hansen (Dänin und Hausfrau) reagierte auf Apel mit einem sehr gefühlsbetonten aber zunächst gleichwohl liebenswerten Beitrag. Sie verwies darauf, daß sie einen Geldgeber gefunden hätte, der 10% der Baukosten für das neue Stadion tragen will und forderte Apel und AR auf, diese sollten ihr dies gleichtun. Außerdem drohte sie der Versammlung an, auch weiterreden zu wollen, wenn ihr Versammlungsleiter Marschner, wie angekündigt (wg. Unsachlichkeit), das Mikrofon ausstellen würde - ihre Stimme sei stark genug hierfür. Nachdem H. W. dann als direkte Antwort auf Apels Redebeitrag erneut das Vertrauen der Mitglieder verlangte, dabei auch eigene Fehler einräumte, ging er den Ex-Vizepräsidenten direkt an: "Sie reden, ich gebe." Aufsichtsratmitglied Holger Scharf antwortete mit einer spontanen aus dem Bauch heraus formulierten Aussage, daß H.W. es geschafft habe, daß alle Angst bekommen und keiner mehr Vertrauen in den Verein hätte. Und daß H.W. einen Tag vor der MV an die Presse gegangen sei, hätte eine Negativwirkung und sei vereinsschädigend. Reinhard Kock brillierte anschließend mit einer anscheinend wohlgemeinten Aufforderung an unseren Präsidenten, nun doch endlich das Weite zu suchen. Zitat: "Heinz, schmeiß hin, es wird dir eh nicht gedankt." Was zwar nicht unbedingt zur Klärung der Sachlage beitrug, aber das hatten wir von Kocker eigentlich auch nicht erwartet. Dafür hatte es das Rhetorik-Genie aber wieder einmal geschafft, die Emotionen hochzuschaukeln. Kassenprüfer Jost Münster, der übrigens -wg. unzureichender Transparenz gegenüber der Mitgliedschaft- einen Mißbilligungsantrag gegen das Präsidium gestellt hatte (kam an dem Abend jedoch nicht zur Abstimmung), versuchte mit seinem anschließenden Beitrag aus der verfahrenen Situation herauszukommen. Er schlug vor, dem AR eine Frist bis zum Wochenende einzuräumen. Wenn sich H.W. und der AR dann noch immer nicht geeinigt hätten, solle der Präsident seine Drohung vom Vortage wahrmachen und zurücktreten. Schließlich hätte das Präsidium eine schlechte Informationspolitik betrieben, die dem Verein Millionen von Sponsorengeldern kosten würde. Thomas Gottfried kam als Aufsichtsratmitglied auf einen friedlicheren Kurs gegenüber dem Präsidium und brachte einige Fakten. 1995 hat H.W. die Verbindlichkeiten des Vereins abgelöst und dafür die Marketingrechte erhalten. Dies ist nicht kritikwürdig. H.W. hat gesagt, daß er nie wieder Schulden machen will. Die traten dann 1997 auf und wieder am 30.10.98 auf der JHV. Außerdem gäbe es wieder Schulden für diese Saison. H.W. hat Herrn Clauss (Aufsichtsrat) unter Druck gesetzt und mit Lizenzentzug gedroht, wenn dieser nicht sofort seine Unterschrift leiste. H.W. hätte sein Versprechen vor der JHV gegeben, daß der Verein die neue Lizenz erhält. Häßlich von Herrn Marten (Kommunikationsbeauftragter) wäre die Feststellung gewesen, daß H.W. dazu vom AR genötigt wurde, dem Verein Geld zu schenken. Dies war nie angedacht. Die Differenzen zwischen AR und H.W. bestanden in den 6,6 Mio aus dem alten Vertrag, die nie von Vereinsgremien genehmigt wurden. Man ist aufeinander zugegangen und hätte mit einem guten Abschluß das Vereinsvermögen mehren können. Drei Papiere, der Nutzungsvertrag, die Darlehensverträge und das Eckpunktepapier, welche über das Jahr 2005 bis unendlich hinausgehen könnten und einen Umfang von DM 20 Mio haben, müssen sorgfältig geprüft werden. Sachliche Beiträge von Gästen, die dazu auf der Pay-Roll von H.W. stehen, hat es nicht gegeben. Eine Gefährdung der Lizenz hat nicht der AR verschuldet, sondern H.W., der kurz vor Vertragsübereinstimmung an die Presse gegangen ist. H.W. gefährdet die Lizenz, da er in der Vergangenheit gegen Auflagen des DFB verstoßen hat und seine versprochene Patronatserklärung nicht abgeben will. Bis Ende nächster Woche ist die Plausibilität der Verträge überprüft, und der AR kann seine Zustimmung geben. Gottfried appelliert an H.W., sein Versprechen zu halten. Thomas Hemker (AGiM-Sprecher) fordert anschließend alle Beteiligten zur sachlichen Aussprache auf. Uwe Doll (Aufsichtsratmitglied) entgegnete auf Dankowski's Behauptung, daß eine extern-rechtliche Prüfung der Verträge erst Sinn machen würde, wenn diese vollständig zur Unterzeichnung ausgehandelt worden sind. Die Lizenz wird vorerst nicht erteilt, es gibt aber eine Nachbesserungspflicht, die dann geleistet werden könnte. Heinz Weisener beschuldigte daraufhin den AR auf Zeit gespielt zu haben, dadurch, daß immer neue Forderungen gestellt wurden. Für ihn gäbe es nur noch die Vertrauensfrage zu stellen. Frau Groeteke entgegnete, der AR ließe sich so nicht unter Druck setzen, heute gäbe es keine Vertragsunterzeichnung. Es fehlt auch von einem Präsidiumsmitglied die Bereitschaft, das Papier zu unterzeichnen, bevor es eine rechtliche Prüfung gegeben hat. Warum ist es da heute so wichtig, die Unterschriften zu leisten? Es folgt die Abstimmung darüber, ob der Dringlichkeitsantrag Heinz Weiseners, ihm das Vertrauen auszusprechen, überhaupt auf die Tagesordnung genommen wird. Hierzu bedarf es einer 2/3-Mehrheit, weil dieser nicht fristgemäß (d.h. spätestens 14 Tage vor der Versammlung) eingereicht wurde. Bei der Abstimmung wurde diesem Antrag die notwendige 2/3-Mehrheit nicht erteilt. Die Abstimmung auf Vertagen der Versammlung folgt, die mit 154 zu 142 Stimmen angenommen wird. So bald als möglich wird es eine Fortsetzung geben. Damit ist Zeit gewonnen, Zeit für den AR, die Verträge ohne Druck prüfen zu lassen. Und die Mitglieder haben durch ihr Votum H.W. den Druck genommen, den er sich selbst gemacht hat. Jenen Druck, heute darüber zu entscheiden, entweder dem Präsidenten oder dem AR das Vertrauen auszusprechen. Ra, Reg, hog |
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