Es war das typische Hamburger Schmuddelwetter an jenem 20. Oktober 1401, jenem Tag, an dem die Köpfe rollen sollten. Es schien, als seien bald alle rund 10.000 Einwohner/innen der Hansestadt an diesem Tag auf den Beinen um am Schauspiel teilzuhaben. Das Ziel war eine damals unbedeutende Elbwiese, Grasbrook genannt, auf der dem Seeräuber Störtebeker samt seinen 70 Gefolgsleuten der Kopf vom Rumpf getrennt werden sollte. Frauen wie Männer verfolgten ehrfurchtsvoll und teilweise mit Tränen in den Augen das grausige Schauspiel. "Unser Klaus" war schließlich ein Held. Einer von jener Sorte, der den Reichen nahm und den Armen gab. Ein Volksheld sozusagen, der selbstlos für die Interessen der Unterpriviligierten eintrat ohne auf eigene Vorteile bedacht gewesen zu sein. Der vermeintlich berüchtigste Pirat des ausgehenden 14. und angehenden 15. Jahrhunderts sollte vom Leben zum Tode befördert werden. Welch ein Schauspiel, selbst für Hamburg. Aber hatte Herr Störtebeker die Anteilnahme damals wirklich verdient? Oder war er nicht in Wirklichkeit doch nur ein blutrünstiger Pirat, der, immer auf den eigenen Vorteil bedacht, den Reichen ebenso nahm wie den Armen? Ersteren den Besitz, letzteren das Leben. Endgültig geklärt werden wird diese entscheidende Frage hier sicherlich nicht, aber möglicherweise kann geklärt werden, warum der Seeräuber Klaus Störtebeker, fast 600 Jahre nach seinem Tod, noch immer mit diesem Mythos behaftet ist. Ein Versuch.
Die HerkunftNicht weniger als 20 Geburtsorte werden unserem "Helden" im Verlauf der letzten knapp 600 Jahre angedichtet. Und auch die gesellschaftliche Herkunft von "Bruder Klaus" läßt durchaus den Interpretationen und wilden Spekulationen freien Lauf: Ein friesisches Findelkind soll er gewesen sein, das bei einer gewaltigen Sturmflut an den Strand geschwemmt wurde; oder ein mittelloser Ritter aus Halsmühlen bei Verden/Aller, dessen Rachegedanken in der Ermordung seiner Frau und dem gemeinsamen Sohn begründet ist. Claas Claasen kann er geheißen haben. Aber auch ein gräfliches Halbblut von der Insel Rügen hätte er sein können, das in einem Fischerhaus in dem Dorfe Ruschwitz aufwächst. Und er hätte auch ein Bauernjunge aus Wismar gewesen sein können, der auf das Meer flüchten mußte, weil er jenen Junker erschlagen hatte, der seine Mutter vergewaltigte. Und ein Klaus von Alkum soll unser Pirat dann auch noch gewesen sein. Ebenfalls aus Wismar. Ein Adliger aus Mecklenburg, der in seinem Wappen einen Becher mit Deckel, einer sogenannten Stürtze, führte. Und selbstverständlich wird auch Hamburg als Geburtsort genannt. Die Legendenbildung feiert also gerade hier, bei der Frage nach der Herkunft, traurige Beliebtheit und Beliebigkeit. Aber irgendwie doch auch verständlich, schließlich läßt sich das insgesamt doch recht positive Image sehr gut touristisch und somit finanziell ausschlachten. Und welchem Ort stünde nicht bspw. ein Störtebeker-Geburtshaus sehr gut zu Gesicht?Doch gibt es ja durchaus historisch belegbare Indizien, die ein wenig Licht in die verschwommene Lebensgeschichte des Vorzeige-Seeräubers bringen. Die erste namentliche Erwähnung findet Klaus Störtebeker im "liber proscriptorum", dem "Wismarer Buch der Ächtungen", das Ausweisungen aus der Stadt und andere Strafen dokumentiert. Hier findet 1380 ein Vorfall Erwähnung, bei welchem zwei Männer der Stadt verwiesen wurden, weil sie einen dritten derbe verprügelten. Diese dritte Person war ein Nicolao Stertebeker. Die "Karriere" Störtebekers beginnt also mit einer Opferrolle, die möglicherweise seine vorletzte gewesen sein wird. Erstmals als Täter taucht der Name Störtebeker 1394 in einer Klageschrift von Heinrich IV. von England auf, der sich über geraubte Schiffe und Waren beklagt und Schadensersatz verlangt. Allein 14 mal taucht der Name des Freibeuters (in allerdings verschiedenen Schreibweisen) in der Schrift auf, und lediglich ein einziger anderer Name findet hier häufigere Erwähnung: Goddekin Mighel. Mit ein wenig Phantasie stellen wir uns vor, daß hiermit wohl jener Zeitgenosse gemeint sein müsste, den wir heute unter dem Namen Godeke Michels kennen. Ein weiteres Indiz dafür, daß Störtebeker und Michels damals zunächst gemeinsam die Meere unsicher machten, findet sich in der lübischen Chronik des Johannes Rufus, der für das Jahr 1395 vermerkt, daß die Seeräuber, unter ihnen Godeke Michelis und Clawes Stortebeker, großen Schaden angerichtet hätten. Die AnfängeWelche Umstände aber nun machten Klaus Störtebeker zum Seeräuber? Und was machten ihn und seine Kumpanen zu solch gefährlichen Gesellen?Nach dem Tod des dänischen Königs Waldemar IV. am 24. Oktober 1375, entspann sich ein Kampf um dessen Thronfolge, der schließlich zu Auseinandersetzungen zwischen Margarete von Dänemark und Herzog Albrecht II. von Mecklenburg führte. Beide Seiten beanspruchen die Vorherrschaft über Schweden. In den Jahren 1375 und 1376 häufen sich auf den Tagungen der Hanse die Beschwerden über die überhandnehmende Piraterie. In dem lange Zeit herrschenden Machtvakuum der Ostsee-Region gelang es den verwegenen Seeräubern sehr schnell, ihren Einfluss dort wesentlich auszubauen. Die Hanse beschließt hieraufhin, mit Söldnern besetzte Friedeschiffe einzusetzen, welche die Aufgabe hatten, "Aufruhr und Hinterlist von frevelhaften Seeräubern" zu vermeiden und die See zu befrieden. Die Mission schien Erfolg zu haben, denn die Liekedeler (Gleichteiler), wie die Piraten sich selber nannten, weil sie ihre Beute zu gleichen Teilen unter allen Besatzungsmitgliedern aufteilten, verhielten sich relativ ruhig. Doch schienen Godeke Michels und Konsorten zwischenzeitlich Unterschlupf bei der dänischen Königin gefunden zu haben, und da 1381 die Mecklenburger auf den dänischen Königstitel verzichteten und mithin kein Kriegszustand mehr zwischen Dänemark und Mecklenburg bestand, richteten sich die seeräuberischen Attacken nun ausschließlich gegen Schiffe der Hanse. Und Margarete mischte hier wohl auch kräftig mit. Schließlich kam es jedoch, sogar durch die Vermittlung der dänischen Königin, zu einem Frieden zwischen den Seeräubern und den Städten, der jedoch nicht sehr lange währte. Bereits 1384 wurden von der Hanse erneut Friedeschiffe aufs Meer geschickt. Doch schon ein Jahr später gab es für diese Schwierigkeiten bei der Finanzierung, weil einige Städte ausscherten, denen die See-Operationen zu teuer geworden waren, zumal auch die doppelte Menge an Schiffen entsandt wurde. Diesmal beteiligten sich allerdings zu aller Überraschung auch die Dänen an der Flotte. Doch die Bekämpfung der Piraten wurde nun privatisiert: Der Sohn des Bürgermeisters von Stralsund, Wulf Wulflam, wurde mit dieser Aufgabe betraut. Der erste "Schwarze Sheriff" war gekürt. Aber er sollte Erfolg haben; immerhin schienen nun auch die Seeräuber kriegsmüde geworden zu sein, und am 28.September 1386 wurde ein Friedensvertrag zwischen der Hanse und Dänemark auf der einen sowie etlichen adligen Meeresbanditen auf der anderen Seite unterzeichnet. Und tatsächlich blieb es nun auf der Ostsee lange ruhig. Nur vereinzelt gab es noch Raubüberfälle auf dem Meer. Die Vitalienbrüder retten StockholmIm Februar 1389 schlagen die dänischen Truppen jene des Schweden-Königs Albrecht III., der gemeinsam mit seinem Sohn Erich in Gefangenschaft gerät. Königin Margarete von Dänemark hatte in der Zwischenzeit fast das gesamte Schweden eingenommen. Nur das unbeugsame Stockholm, das zu damaliger Zeit eine Stadt deutscher Kaufleute war, konnte widerstehen und sich als Enklave dem schwedischen Zugriff entziehen. Natürlich versuchten die dänischen Belagerer die Stadt auszuhungern, doch erinnerten sich die Mecklenburger -und die Hanse wie der Deutsche Kaiser unterstützen sie hierbei- der Schlagkraft der Ostsee-Freibeuter und kürten sie umgehend zu Verbündeten. 1390 oder 1391 (so ganz genau ist das Jahr heute nicht mehr zu ermitteln) werden ihnen von den Städten Rostock und Wismar sogenannte Kaperbriefe ausgestellt, die dazu berechtigen, auf eigenes Risiko (Gefahr, Kosten und Gewinn) das dänische Reich zu schädigen, wo immer es ihnen nur möglich sei. Außerdem öffnen die Hansestädte den Piraten ihre Häfen, damit diese ihre Beute dort tauschen oder verkaufen können. Es dauert wohl bis in den Februar 1394, ehe es den Piraten gelingt, die Blockade Stockholms zu durchbrechen. Und um jene Schlacht ranken sich Legenden: Nur der List von Meister Hugo, dem Oberbefehlshaber jener acht Schiffe der Vitalienbrüder, die sich im Februar -für Schiffahrt in diesen Regionen eigentlich viel zu früh- auf den Weg nach Norden machten, sei es damals zu verdanken gewesen, daß die Schiffe von einer dänischen Übermacht nicht überwältigt werden konnten. Denn es kam, wie es kommen mußte: kurz vor Stockholm blieben die Holzschiffchen (und als diese dürfen sie wohl, bei einer Länge von ca. 10 bis zu höchstens 20 Metern, bezeichnet werden) im Eis stecken. Umgehend bereiteten dänische Einheiten den Sturm auf die vermeintlich hilflosen Vitalienbrüder vor. Meister Hugos List bestand nun darin, daß er die eigene Flotte vor dem ersten Ansturm der Gegner mit gefällten Baumstämmen umgab und diese mit Wasser übergießen ließ. Zu einem riesigen Eiswall erstarrt, bildeten die Bäume mit dem Eis eine unüberwindliche Barriere für den Feind. Und noch bevor die Dänen ihren zweiten Angriff starten konnten, ließ Schlitzohr Hugo große Löcher in das Eis hacken, die noch rechtzeitig soweit zufroren, daß diese nicht zu sehen waren. Der nächste Tag sollte für die mittlerweile verstärkte Dänen-Truppe jedoch im Desaster enden, denn viele von ihnen brachen in das dünne Eis ein und ertranken. Genauso war’s und keinen Deut anders! Störtebeker und Michels waren damals noch nicht unter den kommandierenden Hauptleuten, doch ist anzunehmen, daß die beiden bereits zu einer der Mannschaften vor Stockholm gehörten.Von nun an konnten die mit Mecklenburg "verbündeten" Freibeuter die damals rund 6.000 Seelen große Stadt mit Lebensmitteln (Victualien) versorgen. Doch ist es nicht sicher, ob sich der Name der Vitalienbrüder tatsächlich in dieser Versorgungsfunktion begründet. Es kann durchaus ebenso angenommen werden, daß sich der Name von den "Vitaillers" herleitet, jenen plündernden französischen Soldaten, die während des hundertjährigen Krieges zwischen Frankreich und England einen sehr zweifelhaften Ruf erlangten, indem diese ganze Landstriche plünderten. Nach diesen zermürbenden Hin und Hers rund um Stockholm sah nun auch Königin Margarete die Sinnlosigkeit ihrer Bemühungen ein, auch noch den für sie letzten weißen Fleck in Schweden erobern zu können. Schließlich mündeten Friedensgespräche im Friedensvertrag von Skanör und Falsterbo (1395), der das Ende des Krieges zwischen Mecklenburg und Dänemark bedeutete. Der Vertrag regelte auch die Auflösung der Seeräuber-Verbände, nur hielten diese sich nicht an die Abmachungen, sondern weiteten, im Gegenteil, ihre Aktivitäten teilweise noch aus. So verlegten die verbliebenen Seeräuber ihren Hauptsitz auf die Insel Gotland. Deren Hauptstadt Visby sollte fortan ihr Hauptquartier sein. Dort, wo das Leben tobte damals, ein Hort des Reichtums, der Lebensfreude und endlich auch der Seeräuberei. Einige hundert Piraten mit ihrem legendären schwedischen Oberbefehlshaber Sven Sture. Und auch fast alle anderen wichtigen Befehlshaber der Piraten waren damals Schweden. Doch ein nicht geringer Teil von ihnen beendete tatsächlich die Piraterie; jener nämlich, der tatsächlich für die Ehre und für die "gute Sache" Mecklenburgs raubte, mordete und brandschatzte, und dem es nicht um das Seefahrer-Leben an sich ging. Und nun konnten diese "guten" Piraten wieder ehrbare Bürger an Land werden. Ganz so, wie sie es ja vor ihrem "Piratenleben" auch schon immer gewesen waren. Von Gotland in die WestseeNachdem sich nur wenige Freibeuter vor 1395 in der Nordsee (hieß damals noch Westsee) hatten sehen lassen, so beispielsweise 1390 in der Wesermündung, blieb vielen Kaperern sehr bald kaum noch eine andere Möglichkeit als eben diese. Denn am Ende des 14. Jahrhunderts waren die verbliebenen Säbel- und Messerschwinger auf Gotland für beinahe alle zum Dorn im Auge geworden. Durch ihren überbordenden Aktionismus in der Ostsee brachten sie die Hanse, Dänemark und nicht zuletzt auch den Deutschen Ritterorden gegen sich auf. Dieser befürchtete ein Bündnis der Vitalienbrüder mit der 1386 vollzogenen Union aus Polen und Litauen und somit natürlich seine eigene Macht schwinden. Deshalb sah sich der Hochmeister des Ordens, Konrad von Jungingen, veranlaßt, in aller Stille eine gewaltige Flotte zusammenzuziehen: 4.000 Mann mit 400 Pferden auf 84 Schiffen. Am 17. März startet die Armada, unter der Führung von Johann Pirts von Danzig, Richtung Gotland, das nach bereits 4 Tagen erreicht wird. Trotz der Wehrhaftigkeit der gewaltigen Stadtmauern von Visby und der Verteidigungsbereitschaft der Ostsee-Hasardeure, müssen sich die verschanzten Seeräuber-Horden bereits am 5. April der gewaltigen Übermacht ergeben. Doch vielen Vitaliern gelingt ein Entkommen. Ein Teil flüchtet sich an die unübersichtliche finnische Küste, viele, unter ihnen auch unsere Helden Michels und Störtebeker, bevorzugten die Nordsee.Hier wurden ausnahmslos alle Raubritter der Meere von den chronisch verfeindeten Häuptlingen der ostfriesischen Küstenregion mit offenen Armen empfangen. Immerhin war jeder einzelne Pirat ein potentieller Verbündeter gegen den nachbarschaftlichen Konkurrenten. Ein idealer Unterschlupf also für die zunächst versprengte Schar der Liekedeler. Klaus Störtebeker, dem wir unser Augenmerk ja vornehmlich widmen wollten, ist jedoch nicht das erste Mal in diesen Gefilden zu finden. Bereits am 13. Januar 1396 soll Störtebeker in Marienhafe erstmals vor Anker gegangen sein, so will es der Chronist und Pastor Bernhard Elsenius herausgefunden haben. Marienhafe, ein Ort, der durch die schweren Sturmfluten von 1374 und 1377 urplötzlich Zugang zum Meer hatte und somit zum wichtigsten Ort des Brookmerlandes zwischen Norden, Aurich und Emden wurde. Und dies nicht nur für die Piraten, die über das Störtebeker-Tief bis an die Stadtmauern von Marienhafe schippern konnten, sondern auch für den Güterumschlag der Großregion. Der Ort war zur damaligen Zeit einer der bedeutendsten friesischen Marktorte, an dem Waren, aus allen Himmelsrichtungen kommend, ihren Besitzer wechselten. Heute kündet von der damaligen Bedeutung Marienhafes nur noch die alte Kirche, deren gewaltiger viereckiger Turm damals den Schiffen den Weg wies. Mit seinen 6 Etagen, von denen heute leider nur noch drei stehen, ragte er 60 Meter hoch in den Himmel. Und seine Mauern waren bis zu 3 Metern dick. Ein wahrhaft wehrhafter Unterschlupf für so einen Piraten also. Und der Raum über dem Erdgeschoss wird heute Störtebekerkammer genannt, weil hier unser Klaus gehaust haben soll. Und hier finden wir auch das wohl einzige Störtebeker-Museum überhaupt. Vor diesem Hintergrund erklärt es sich dann, daß hier 1992 dem Piraten vor der Kirche eine überlebensgroße Plastik gesetzt wurde, deren 6 Zentner Bronze weit über 100.000 Mark gekostet hat. Bereits 10 Jahre zuvor hatte Hamburg ihm ein Denkmal gesetzt. Ebenfalls aus Bronze, 200 kg schwer und 230 cm hoch kehrte Störtebeker an seine Richtstätte, die Magdeburger Brücke (in der Speicherstadt), zurück. Dieser relativ versteckte Ort macht allerdings deutlich, wie ambivalent das Verhältnis dieser Hansestadt zu einem seiner berühmtesten Widersacher noch heute ist. Und selbst die ansonsten so hochgehaltene Hamburger Liberalität mußte zurückstecken, als es heftigste Proteste gegen das Aufstellen der Skulptur gab. Doch zurück zu den "harten Geschichts-Fakten": Nach der Vertreibung von der Insel Gotland ist der Friesenhäuptling Widzel tom Brook, zu dessen Einflußgebiet auch eben beschriebener Ort zählte, einer der ersten, wenn nicht der erste Ostfriesen-Häuptling, der einige Vitalienbrüder bei sich aufnimmt. Zu ihnen soll auch Klaus Störtebeker gezählt haben. Jetzt schon in der Funktion eines Hauptmannes, und nun wahrscheinlich getrennt von Godeke Michels agierend. Andere Quellen sprechen vom Unterkommen im Bereich der Jade, insbesondere im Ort Schaar, wo der Häuptling von Bant, Edo Wiemken, so ca. gegen 1395/1396 den Meeresräubern Unterschlupf gewährt haben soll. Im zweiten und letzten Teil unserer geschichtlichen Piraten-Exkursion lest ihr im nächsten Heft, wie Klaus zu Tode kommt, wo er seine Schätze vergraben hat (schon mal die Spaten polieren), den Fortgang der Piraterie in unseren Regionen und ein wenig über die Störtebeker-Festspiele auf Rügen. |
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